„Sensationell, was hier heute los ist“

„Sensationell, was hier heute los ist“

Gut 150 Leute bei Wallrother Jahresempfang im Landgasthof Druschel Er ist immer wieder etwas ganz Besonderes: der Jahresempfang in Wallroth. Und auch diesmal wollten ihn sich die Leute nicht entgehen lassen. Gut 150 Menschen, darunter zahlreiche Wallrotherinnen und Wallrother, aber auch Interessierte aus der Nachbarschaft sowie Vertreterinnen und Vertreter der lokalen Politik lauschten dem unterhaltsamen und informativen Programm, in dem

Wallroth ist „dolles Dorf“ – MIT VIDEO

Wallroth ist „dolles Dorf“ – MIT VIDEO

Wenn der Hessische Rundfunkt (hr) ein „dolles Dorf“ zieht, dann geht es in der Regel ganz schnell: Am Donnerstag ist die Ziehung, freitags wird gedreht, und am Samstag erscheint der Beitrag auch schon in der „hessenschau“. So auch im Schlüchterner Stadtteil Wallroth – die Ausstrahlung steht heute Abend, 22. April, um 19:30 Uhr an. Das Fernsehteam des hr reiste am

Jahresempfang 2023 in Wallroth bot gleich drei Hochkaräter

Jahresempfang 2023 in Wallroth bot gleich drei Hochkaräter

Sie haben mal wieder groß aufgefahren: Wallroth ist der einzige Schlüchterner Stadtteil, der einen eigenen Jahresempfang anbietet. Die Gäste bei der jüngsten Veranstaltung konnten sich sehen lassen. Bürgermeister Matthias Möller sprach über Dorf- und Stadtentwicklung, Simone Roth von der Breitband Main-Kinzig GmbH informierte über den Glasfaser-Ausbau und Rechtsanwalt Andreas Ruckelshausen lieferte Fakten zur geplanten ICE-Ausbaustrecke.  Eigene Themen hatte der Ortsbeirat

„Klasse, was Tanja und Heiko hier auf die Beine gestellt haben“

„Klasse, was Tanja und Heiko hier auf die Beine gestellt haben“

Der Wallrother Ortsbeirat hat dem Betrieb von Tanja und Heiko Stoll im Wallrother Oberdorf einen Besuch abgestattet. Die Ortsbeiratsmitglieder wurden durch die Ställe geführt und haben sich zeigen lassen, was auf dem Areal so alles los ist. Und das ist einiges: Nudelproduktion, Futterherstellung, ein mobiles Hühnerhaus – und natürlich das kleine Häuschen, in dem zahlreiche Produkte verkauft werden: Eier, Nudeln,

Fest für Hilfe bei Wabenhonighaus und Backhaus

Fest für Hilfe bei Wabenhonighaus und Backhaus

Würstchen, Steaks, Getränke und gemütliches Beisammensein: Der Wallrother Ortsbeirat und die Interessengemeinschaft IG Wallroth haben am Grillplatz das Helferfest für alle Unterstützer bei der Errichtung des Wabenhonighauses und bei der Sanierung des Mühldorfer Backhauses veranstaltet. Insgesamt packten circa 80 Menschen bei beiden Projekten mit an. Dazu kommen noch einige Spender, die für die finanzielle Basis sorgten. Ortsvorsteher Maik Basermann stand

Wallroth trumpft bei Wettbewerb groß auf

Wallroth trumpft bei Wettbewerb groß auf

Kommission von „Unser Dorf hat Zukunft“ bereist Schlüchterner Stadtteil Die Kommission und der Ortsbeirat liefen zur Schlussbesprechung im prall gefüllten Wallrother Bauerngarten ein. Foto: Rolf Eckart Da hat das Straßendorf aber mächtig aufgefahren: Wallroth hat sich um den Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ beworben. Jetzt kamen eine 8-köpfige Jury sowie Schlüchterns Erster Stadtrat Reinhold Baier vorbei, um sich zeigen zu

Gigabit-Ausbau beim Wallrother Jahresempfang großes Thema

Gigabit-Ausbau beim Wallrother Jahresempfang großes Thema

Ordentlich was los war beim Jahresempfang des Schlüchterner Stadtteils Wallroth, der nach einjähriger Pause wieder vom Ortsbeirat ausgerichtet worden war: Gut 50 Menschen wollten sich im Landgasthof Druschel über die aktuellen sowie die anstehenden Projekte informieren. Gastrednerin war Simone Roth, Geschäftsführerin der Breitband Main-Kinzig GmbH. Sie sprach über den Gigabit-Ausbau im Main-Kinzig-Kreis und in Wallroth – und stieß auf riesiges

Jahresbrief 2022

Jahresbrief 2022

Einmal im Jahr veröffentlichen der Ortsbeirat und die IG Wallroth einen Infobrief, in dem gesammelt alle wichtigen Neuigkeiten zu verschiedenen Themen stehen. Den Infobrief von 2022 gibt’s hier: Ortsbeirats-Budget Seit 2018 hat die Stadt Schlüchtern für alle Stadtteile das Ortsbeirats-Steuerungsinstrument (OSI) eingeführt. Jeder Stadtteil erhält dadurch jährlich einen festgelegten Betrag, der im Dorf für Aufwertung, Reparatur oder Sanierung öffentlicher Plätze